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| NEW!!! Angelika Niescier sublim III (enja) | Angelika Niescier sublim II |
Angelika Niescier sublim
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Eine der aufregendsten Stimmen im deutschen Jazz“ (so Arte Kultur) ist eine Saxofonistin. „Ich bin Coltrane-geschädigt“, sagt Angelika mit leicht kokettem Ton. sublim III übertraf noch die Erwartungen: ausser der Titelgeschichte im Juni in der "Jazthetik", |
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und Jazzclubs/ Festivals u.a. in
Sublim III ist mit dem Vierteljahrespreis (Bestenliste)
der deutschen Schallplattenkritikausgezeichnet worden.
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Das vielleicht aufregendste Saxophon Deutschlands spielt eine junge Frau, Angelika Niescier. Wie bisher auch, geling es ihr erneut zu überraschen. In Sachen Lebendigkeit. In Sachen Komplexität. In Sachen Minimalismus. Und doch formuliert sie keine Gegensätze. Eher Vereinigunstheorien. Ausformuliert mit einer Ausdruckskraft, der sich nun wirklich niemand entziehen kann. sonic September/ Oktober 2009 |
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Angelika Niescier gehört längst zu den wichtigen Stimmen des zeitgenössischen Jazz im Lande. (...) Ihr Saxofon-Stil ist so abgestuft, so fein schattiert, in Klang und Dynamik so feinsinnig gebaut und mit einer so subtilen und fantasiereichen Dramatik eingesetzt, dass man sich all diesen Feinheiten und scharf geschliffenen Juwelen kaum satthören kann. Es sind ihr kompositorisches Vermögen und die hohe Spielkunst, mit der sie ihre Ideen in die Tat umsetzt, die ihren Ruf rechtfertigen. (...) Der klangliche Vorstellungsraum, den sie zusammen mit Ihrer Band gestaltet ist enorm, und ihre Musik degradiert ihre Partner nicht zu Lieferanten von Beiwerk, sondern verwendet ihre Tugenden durchaus konstruktiv. Frankfurter Rundschau, August 2009 |
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Mit sublim III ist Ihr in der Tat ein grosser Wurf gelungen, der den Vergleich mit dem Vorgänger locker standhält. Und nicht nur das. Angelika Niesciers im Jahr 2000 gegründetes Quartett zeigt ein kreatives Potenzial, das unbegrenzt scheint. (...) clarino.print, September 2009 |
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Jazz-CD der Woche Das Album präsentiert sich virtuos, aber entspannt, dabei dicht gewebt und vollmundig. Es besticht an vielen Stellen durch lyrische Passagen, an anderer Stelle durch bunte Freejazz-Wirbel. Financial Times Deutschland, August 2009 |
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Jazz-CD des Monats Was für eine Saxophonistin! (...) So ausdrucksstark und variantenreich wie sie blasen derzeit nur Stars wie Brandford Marsalis. Künstlerisch gehört Sie in diese Liga. (...) Eine faszinierend kommunikative Atmosphäre entsteht so. Romantische zurückhaltende Momente und mit einem dichten rhythmischen Geflecht überzogene Passagen halten die Spannung hoch.(...) Sehr inspirierend! Stereoplay Juli 2009 |
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Bei vielen Platten genügt es, die ersten zwei, drei Takte zu hören und man weiß Bescheid. So ist es auch bei Angelika Niesciers "Sublim III". (...) Die in Köln wohnende Saxofonistin kann komponieren, spannende Klangprozesse organisieren und hat eigene Vorstellungen jenseits der Post-Coltrane-Klischees. Diese Einleitung verspricht eine CD voll erstklassiger, weit über den Durchschnitt hinausragender Musik und genau dies halten die nächsten 67 Minuten. Die Rhythmen der Band bewegen sich zwischen Orient, Afrika, Swing und Samba aber nicht nacheinander, sondern großartig zu einem pulsierenden Geflecht ineinander verschachtelt. Oder, anders gesagt: Die Band lässt lokale Grenzen hinter sich und fühlt sich dort wohl, wo die Grenzenlosigkeit in eigene, definierte Formen mündet. (...)Und Niesciers Ton! In ihm ist so ziemlich alles lebendig, was die Saxofongeschichte hergibt: dichte Cluster, süffige Melodien, gigantische Sprünge, rasende Glissandi, funkelnde Obertöne, gepresste Enge, raue Schreie und zartes Wispern. Sie lässt jedem ihrer Mitmusiker Platz, und doch klingt die Band am schönsten, wenn sie sich wieder ins zweifelsohne auch in den Triopassagen spannende Gefüge einreiht. In einer zweiteiligen durch andere Stücke unterbrochenen "Oud Suite" ergänzt Mehdi Haddab am orientalischen Saiteninstrument die Formation zum nicht minder intensiv musizierenden Quintett. RONDO Juli 2009 |
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(...) Angelika Niescier ist eine famose Saxofonistin, deutlich geprägt von den schwergewichtigen Spielern der sechziger Jahre nimmt sie ihrem Alt die Leichtfertigkeit, die häufig mit seiner Beweglichkeit einhergeht. Ihr Ton ist dunkel und schwer, dabei wandlungsfähig und facettenreich, ihre Haltung Leidenschaft. (...) die an der Essener Folkwang-Schule ausgebildete Musikerin ist ein Paradebeispiel für Musiker, die den Jazz, wie man ihn kennt, von der Pike auf gelernt, die in ihm angesammelten Erfahrungen verarbeitet haben und nun danach streben, ein neues Feld zu bestellen. Der Freitag, Jazz hinter dem Schlagbaum, Juni 2009 |
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(...) Im wieder vitalen deustchen jazz muss man sie (A. Niescier) ganz weit vorn einordnen, weil sie die Ahnen nicht musikschulmässig abruft, sondern daraus die Extrakte für eine ganz und gar eigene Musi destilliert. Diese v or kanalisierter Energie berstende Quartett zwischen Rasanz und lyrischer Vollbremsung ist ein europäisches Original der Sonderklasse. (...) Die Ideen rasen, doch das Ganze belibt klar konturiert. Das reitet die Ideen nicht tot, sondern bündelt sie in temposcharfen Gruppenimprovisationen und kann sogar in einer weiten Oud-Suite das Fremde integrieren Leipziger Volkszeitung, Juni 2009 |
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Die Sicherheit und Phantasie, mit der Angelika Niescier sublim durch die Klippen des modernen Jazz steuert ist erfrischend, faszinierend und wohltuend. Ihre seit 2000 bestehendes Quartett, dessen kreatives Potenzial unerschöpflich schient, hat die Saxophonistin neu mit dem Pianisten Florian Weber besetzt. (...) Sie verschmilzt unterschiedliche Einflüsse aus einem halben Jahrhundert Jazzgeschichte zu vitaler Musik, in der sich komplexe Staccato- Themen mit lyrischen Stimmungen vermischen. Gastmusiker Mehdi Haddab bringt auf der Oud orientalische Stimmung mit.(...). Sublim III ragt heraus, muss unbedingt gehört weren. Jazzpodium Juli/ August 2009 |
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„Sublim“ heißt Ihr fabelhaftes, 2000 gegründetes Quartett. Jeder Tonscheint auf dem neuen, schlicht sublim 3 betitelten Album von einem weitem Horizont durchdrungen. Trickreich formuliert Angelika Niescier ihre Themen, die trotz mutiger Komplexität mit viel plakativen Erkennungswert strahlen. (...) auf Alt- sowie Sopransaxophon breitet Angelika Niescier eine unerschöpflich Fülle von atemberaubend rasanten Linien, virtuosen Kadenzen, osteuropäisch angehauchten Melodik und massigen Klangflächen aus. Die Band kann in dieser oft episch weitgespannten Variabilität konsequent mitgehen. (...) Jazzzeitung Juni/ Juli/ August 2009 |
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Ihre „sheets of sound“ können in einen klagenden Schrei münden, aber auch in ein überraschend sanftes Echo, ein wieselflinkes Unisono, eine kunstvolle Themenwendung, die eher an die Arithmetik eines Steve Coleman erinnert, um dann gleich in die flüssige Energie wahrer Fire Music einzutauschen. In fünf Stücken durchspielt das zweimal um die arabische Laute von Mehdi Haddab erweitertes Quartett ein Ausdruckspotenzial, das in seiner Bandbrreite in der Jazzlandschaft allzu selten geworden ist. Wenn harmonische Progressionen das Fundament für diese Exkurs sind, dann scheinen sie sich ständig selbst fortzuschreiben, so viel Strecke hat die unablässig gestaltersiche agierende und reagierende Band jedes Mal zurückgelegt, wenn das Schlussthema erklingt. Und jede Pause weckt die Befürchtung, das Abenteuer sei nun, allzufrüh, zu Ende. (...) Jazzthetik, CD- Kritik zur Titelgeschichte Juni 2009 |
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sublim-presse:
"sublim, das exzellent besetzte Quartett der Kölner Saxophonistin Angelika Niescier, in dem auf spektakuläre, aber nie aufdringliche weise neue Kammermusik und zeitgenössischer Jazz zusammenfließen,. Heute wird Niescier neue Arbeiten vorstellen, deren Geltung durch die Improvisationen ihrer Gruppe sich perfekt entfaltet." (Ankündigung Stadtrevue Köln) ngelika Niescier ist zur Zeit eine der aufregendsten Stimmen im deutschen Jazz." (Kurzportrait anlässlich der CD- Präsentationstour auf arte-kultur )
(Ostfriesen Zeitung)
"(...) Dicht an dicht, in Zweierreihen an der Wand lang, stehen die Zuhörer, die keinen Sitzplatz mehr ergattert haben und zählen dennoch zu den Glücklichen, warten im Foyer doch noch weitere Fünfzig auf eine Gelegenheit, um in den Konzertsaal zu gelangen. Die Gruppe der Saxophonistin reißt das Publikum der Düsseldorfer Jazzrally mit ihren furiosen Eigenkompositionen mit - vom ersten Ton an.(...)" (NRZ Düsseldorf) "(...)Voller Tatendrang und Spielfieber. (...)" FT (Bamberg) (...)Bei dieser jungen Komponistin und Interpretin steckt viel drin.(...)" (Frankfurter Rundschau) ...)Sehr frisch und präzise. Ihrer Intensität wegen leuchtet Coltrane als ferne, aber nicht abwegige Referenz. Tatsächlich steckt viel Energie in ihren Phrasen und eine geradezu überrumpelnde Spiellust. Mit einem Lächeln auf den Lippen spielt sie sich an den Rand der Atemlosigkeit - und ans Zeitlimit. Ihre Soli sind lang, na klar, aber allemal dicht genug, um nicht zu zerfallen(...)" (Frankfurter Rundschau) "(..)Ganz anders hingegen Angelika Niescier und Quartett, spannendes, eigenwilliges Gegenstück zum relaxten [re:jazz]-Sound. Die Niescier- Titel stammen von ihr, aus der Yoga-Sprache oder gehen auf polnische Originale zurück, heißen 'Pranayama" und 'Urban", sind so komplex und kreativ wie ihre Namen es versprechen, lautmalerisch in nicht unbedingt zu erwartender Form.(...)" (Allgemeine Zeitung Mainz) Hier gibt es eine Kritik von dem bekannten Jazzkritiker und Fotografen Klaus Mümpfer des Konzertes in der Jazzfabrik Rüsselsheim im Rahmen des 3-tägigen Festivals "Jazz in Progress"
"Das Publikum erlebte einen berauschenden Musizierabend mit faszinierend modernem Jazz." (Rheinische Post)
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