Das Spektrum der Musikerin umfaßt neben der Leitung des eigenen Quartettes Solo- und Duoprogramme, Mitarbeit in anderen Jazzprojekten, Auftragskompositionen für u.a. Theatermusik sowie interdisziplinäre konzeptionelle Zusammenarbeit mit Literaten und bildenden Künstlern und Tänzern
untitled no.08

Das grand finale in Moers, 2009 mit Tyshawn Sorey, Peter Herbert,
Henning Sieverts, Sjur Miljeteig

Fotos

Kurzfilm


Nicht wahr?!

Eine Aufragskomposition des moers festivals nach Hans Dieter Hüschs frühen Werken


Erster improviser in residence in Moers 2008, hier kann mann einen Kurzfilm dazu sehen,

Fotodokumentation

Kurzfilm


Freie Erde, freie Luft...

Eine Aufragskomposition für gemischte Chor und Kammerorchester, nach Bonhoeffers Gedicht "Der Tod des Moses"


CANTUS LUCIS

Eine Auftragskomposition für Symphonieorchester und Band, nach Bildern des Künstlerts Heinz Engels


Declaring The Self nach Dürrenmatts "Der Mitmacher"

Projekt für vier klassische Sänger und ein Jazztrio


Resonanzen: Jazz und Lyrik

7 Sünden: Komposition für Tanztheater

Jazz für Kinder (6- 11 Jahre)

Summit Talks - Establishing Visions Of Rhythm

Projekt für ein Quintett und zwei Stepptänzer

André Nendza/ Angelika Niescier Duo

NiescierRenkenKrachtThome

Filmmusik

Theatermusikkomposition

Soloprogramm

Vergangenes:
Claudia Anthes: Hellweg Suite

Stephan Meinberg Vitamine

CD-ROM "Der köstliche Blick"





untitled no.08

the grand finale in Moers, 2009 with Tyshawn Sorey, Peter Herbert,
Henning Sieverts, Sjur Miljeteig






Angelika Niescier, erster improviser in residence in Moers, Doku-Kurzfilm






André Nendza/ Angelika Niescier Duo


Ein kammermusikalisches Jazzabenteuer. Musik zwischen Jazz, imaginärer Folklore und Klassik. Expressive Improvisationen und elegische Klangflächen.

Kritik zum Auftritt beim Festival "Sax-no end" im Stadtgarten, Köln
"Der zweite Teil des ersten Tages im ausverkauften Saal führte mit dem Duo Angelika Niescier & André Nendza in eine ganz andere, sehr aktuelle Welt, in dieser Zusammensetzung ebenfalls eine Uraufführung. Beide benutzten ausschließlich eigene Kompositionen mit einer außerordentlichen Virtuosität bei sehr komplizierten Stukturen, aber auch in einem Umgang miteinander, als spielten sie schon eine Ewigkeit zusammen." (Jazzpodium)


Angelika Niescier: Saxophone
André Nendza: Kontrabaß

CD: Holzlinienspiel (CYM 01)







7 Sünden: Komposition für Tanztheater

Am 14 Juni war Premiere der Tanzperformance "7 Todsünden" in Ulm . Unter der Leitung des Choreographen und Tänzers Domenico Strazzeri, mit Beteiligung von sieben weiteren Choreographen ist eine moderne, von verschiedenen Ansichten des Themas geprägte, sehr ergreifende Performance entstanden. Mit (Live)Musik von Angelika Niescier und Trio sublim . Das Haus war voll, das Publikum begeistert und die Presse meinte "Packende Verführung (...) ein spannedes Projekt(...)" und " (...)brandete der langanhaltende Beifall für die Truppe auf. Besonders laut wurde dieser bei der Saxophonistin und Komponistin A. Niescier, die ja bereits vor zwei Jahren für Strado geschrieben hatte. Hier nun bewegte sie sich, unterstützt von vorproduzierten Einspielungen, überzeugend zwischen griffigen Jazz, Elektronik und Industrial-Klängen. Inspirierende Musik mit filigranen Soli, mal kraftvoll hupend, mal durchsichtig fiepsend (!!!) Einiges dieser Musik würde auch für sich stehen können." (SüdwestPresse) Die CD mit der Musik (eingespielt von Christoph Hillmann, Sebastian Räther und Angelika Niescier) kann man HIER bestellen. Einzelheiten über das Projekt, die Künstler und die stradodanza- Kompanie sind hier zu erfahren.






Begegnungen I-IV, Jazz und...

... Lyrik ...Tanz ...Kurzfilmkunst

Die Veranstaltungsreihe wird in gemeinsamer Arbeit mit der Brotfabrik Bonn sowie verschiedenen Förderstellen durchgeführt. Die Auftaktveranstaltung ist Jazz und Lyrik- "Resonanzen"  Mehr Info hier.
Sie findet statt am Freitag, dem 21.Juni 2002. Dieser Abend sowie die nachfolgende Aufführung am 22.Juni im Satiricon- Theater in Essen werden von der Stiftung Kunst und Kultur gefördert.

Das Ziel der Abende ist es, Musik- speziell Jazz - und vier andere Kunstrichtungen zusammenzubringen.

Dabei geht es um die
1) langfristige Inspiration durch die jeweiligen Grundideen der Genres sowie
2) die spontane Begegnung am jeweiligen Abend.

Abgeleitet wird dies von den zwei Hauptideen des Jazz:
Komposition und Improvisation.

Kompostion arbeitet die jeweiligen Gemeinsamkeiten der Genres heraus und zielt darauf ab, die Grenzen zwischen den Kunstrichtungen zu verwischen (Wort = Klang bei Jazz & Lyrik,
Bewegung = Klang bei Jazz & Tanz, Bilderrhythmus = Klang bei Jazz & Kurzfilmen). Im weitesten Sinne ist es die sorgfältige Vorbereitung, nicht nur als Regie, als Rahmen des Abends, sondern als Ergebniss der Auseinandersetzung mit dem anderen Genre.

Improvisation fördert den direkten Dialog zwischen Musik/ Musikern und der Kunstrichtung/ den Künstlern während der Performance. Es sind die Teile des Abends, die zwar durch das Konzept an sich eingerahmt sind, aber Freiräume enthalten, deren Gestaltung vorher nicht durch sorgfältiges Probieren festgelegt wird. Die Improvisation im weitesten Sinne wird in den Vordergrund gestellt, die Musiker und Künstler sind bei der Gestaltung der Situation aufeinander angewiesen.










Soloprogramm


Angelika Niescier arbeitet seit Jahren erfolgreich interdisziplinär mit Literaten und bildenden Künstlern im Bereich von Vernissagen oder Performancebegleitung.
Dafür hat sie eigens ein Soloprogramm entwickelt. "eine Brücke zwischen Kunst und Musik schlug die Jazzsaxophonistin, während sie immer wieder fantastische Klangbilder aufbaute." (NRZ)
Mit Christoph Hillmann (Elektronik, Percussion) arbeitet sie oft bei entsprechenden Gelegenheiten im Stil der elektronischen Avantgarde.
In Zusammenarbeit mit anderen- akustischen - Duopartnern (Baßklarinnette, Posaune, Klavier, Cello .) ist die Musikerin in der Lage, nahezu jede kunstbegleitende Atmosphäre zu unterstützen bzw. zu erschaffen.










Claudia Anthes: Hellweg Suite


Claudia Anthes komponiert Musik mit faszinierendem wie eigenständigem Charakter: dramaturgische Musik für imaginäre Filme.
Die Stücke sind geprägt durch lyrische Melodielinien, verwoben in den Oberstimmen und Bass. Anleihen bei klassischen, aber auch minimalistischen Kompositionstechniken sind erkennbar. Groovige, ostinate Passagen wechseln mit schwebenden musikalischen Zuständen. Dabei greifen die rhythmischen Kompositionen in moderner Harmonik auch folkloristische Elemente auf.
In einem vom Ministerium für Städtebau, Kultur und Sport des Landes NRW sowie vom Kulturamt Soest geförderten Projekt greift Claudia Anthes musikalisch einige der besonderen Orte/ Gebäude der Hellweg- Region auf. Die Werke werden in einer Reihe 8 mal aufgeführt und auf einer CD produziert.
Mehr über das Projekt: www.hellwegsuite.de

Claudia Anthes - Konzeption, Komposition, Klavier
Angelika Niescier- Saxophone, Bassklarinette
Alex Morsey- Bass
Holger Naust- Schlagzeug
Christoph Hillman- Elektronik











Stephan Meinberg Vitamine


Suitenartige Kompositionen von Stephan Meinberg, intensive Energie und wunderbare, offene Klangflächen.
Weite, ohne jede stilistische Einengung...


Stephan Meinberg- Trompete, Flügelhorn
Angelika Niescier- Saxophone, Flöte
Heiko Kulenkampff- Klavier
Sebastian Räther- Kontarbass
Peter Kahlenborn- Schlagzeug, Perkussion


CD- Horizontal






Der köstliche Blick


(in Kürze mehr)









Theatermusik

Neben der Tätigkeit als ausführende Musikerin im Düsseldorfer Schauspielhaus komponierte Angelika Niescier die Musik zum Stück "Heinrich V" am Düsseldorfer Kindertheater.
Konzipiert ist die "variantenreiche" (Rheinische Post) Musik für Alt-, Sopransaxophon, Baßklarinette (Angelika Niescier) und Gesang (Schauspieler).
"Zum Klatschen, Toben und Pfeifen des Publikums sprangen ein glückliches Ensemble, Regisseur Roland Hüve und die hervorragende Angelika Niescier (musikalische Begleitung und Komposition) wieder und wieder auf die Bühne." (Westdeutsche Zeitung)